SPD fordert ein parteiübergreifendes Engagement pro Uni Vechta

Die finanzielle Benachteiligung der Universität Vechta muss beendet werden, dies Bedarf eines parteiübergreifenden öffentlichen Rückhaltes der Vechtaer Politik.

“Die Zukunft der Universität Vechta ist eng verknüpft mit der zukünftigen positiven Entwicklung unserer Stadt“, so der SPD/WFV-Fraktionsvorasitztender Kristian Kater, „Die Universität Vechta mit 5.400 Studenten darf sich nicht weiterhin im toten Winkel des Interesses der Landesregierung befinden und unter falscher Prioritätensetzung  von Ministern leiden. Die Grundversorgung muss endlich an den Landesdurchschnitt angepasst werden, um einen Niedergang der Universität zu verhindern und einen Aufbruch zu einer zukunftsfähigen Ausrichtung der Uni hinsichtlich neuer Studiengänge wie z.B. Wirtschaftswissenschaften zu fördern.
Daher fordern wir alle im Rat der Stadt Vechta vertreten Parteien auf interne Verwerfungen und Einzelinteressen abzulegen und gemeinsam im Sinne der Zukunftsfähigkeit der Uni Vechta eine gemeinsame Resolution im Stadtrat Vechta zu verabschieden. Der Inhalt muss das gemeinsame Ziel sein, unsere Universität langfristig finanziell und zukunftsorientiert abzusichern und auszubauen!”
Einen ersten Entwurf werden wir kurzfristig in die Debatte geben und am Stoppelmarkt-Montag vorab Stephan Weil überreichen.